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definición - Nachhaltigkeit

definición de Nachhaltigkeit (Wikipedia)

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Nachhaltigkeit

                   
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Nachhaltigkeit (Begriffsklärung) aufgeführt.

Das Konzept der Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines regenerierbaren Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise regeneriert werden kann.[1]

Inhaltsverzeichnis

  Begriffsgeschichte

  Herkunft und Bedeutung

Im ursprünglichen Wortsinn („längere Zeit anhaltende Wirkung“)[2] und im übertragenen, ursprünglich forstwirtschaftlichen Sinn („forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann“),[2] stammt das Wort von „nachhalten“ mit der Bedeutung „längere Zeit andauern oder bleiben“.[2] Im derzeitigen Sprachgebrauch beinhaltet der Begriff, dass auch in anderen Bereichen etwas andauern, bleiben, nachwirken oder haltbar sein kann oder soll - noch lange, nachdem es gebaut oder in Bewegung gesetzt wurde.

Beispiel

Gegenüber leicht vergänglichen Häusern aus Stroh sind Häuser aus Stein, die lange bestehen können, nachhaltig, die aus Stroh hingegen sind es nicht. Unter Häusern aus Stein ist dasjenige nachhaltiger, das bei gleichen Wartungskosten z. B. der Witterung dauerhaft besser trotzt und dadurch länger hält als die anderen. Nachhaltigkeit bezieht sich in diesem Fall auch auf die Wartungs- und Energiekosten bzw. die durchschnittliche jährliche Wirtschaftlichkeit über einen unbegrenzten Lebenszyklus gesehen.

  Definitionen

David Munro, Generaldirektor der Internationalen Naturschutzunion, brachte den Begriff „sustainable development“ 1980 in die World Conservation Strategy ein. Von dort fand er 1992 den Weg in die Agenda 21 der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung und wurde schließlich rückübersetzt in die deutsche Umweltpolitik als „nachhaltige Entwicklung“.[3]

Konrad Ott vom Sachverständigenrat für Umweltfragen definiert den „etymologisch ursprüngliche(n) Wortsinn von Nachhaltigkeit“:

„Regenerierbare lebende Ressourcen dürfen nur in dem Maße genutzt werden, wie Bestände natürlich nachwachsen.“

Konrad Ott: Läßt sich das Nachhaltigkeitskonzept auf Wissen anwenden? 1999

Diese ursprüngliche Definition wurzelt im forstwirtschaftlichen Nachhaltigkeitsdenken. Erstmals wurde die Grundidee 1560 in der kursächsischen Forstordnung formuliert. Grund war der hohe Bedarf an Holz für die Bergwerksverbauungen: "…daß den Untertanen und Bergwerken, soviel möglichen und die Gehölze ertragen können, eine währende Hilfe, auch eine unseren Ämtern eine vor und vor bleibende und beharrliche Nutzung bleiben möge."

  Titelblatt der Sylvicultura oeconomica, oder haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur wilden Baum-Zucht von Hans Carl von Carlowitz (1713)

Der Begriff Nachhaltigkeit selbst wird auf eine Publikation von Hans Carl von Carlowitz aus dem Jahr 1713 [4] zurückgeführt, in der er von der „nachhaltenden Nutzung“ der Wälder schrieb, ohne aber weiter auszuführen, wie sie zu erreichen sei. Hermann Friedrich von Göchhausen griff den Begriff 1732 auf. In seiner Anweisung zur Taxation und Beschreibung der Forstbestände von 1795 hat Georg Ludwig Hartig dann ausformuliert, was Nachhaltigkeit bedeutet, auch wenn er den Begriff nicht verwendet. „Nachhaltigkeit der Nutzung“ bezeichnet also zunächst die Bewirtschaftungsweise eines Waldes, bei welcher immer nur so viel Holz entnommen wird, wie nachwachsen kann, so dass der Wald nie zur Gänze abgeholzt wird, sondern sich immer wieder regenerieren kann.[5] Der Begriff des nachhaltigen Ertrages wurde schließlich als sustained yield ins Englische übertragen und fand Eingang in die internationale Forstwissenschaft.[5]

Im erweiterten Sinn eines „Zustands des globalen Gleichgewichts“ taucht der Begriff sustainable 1972 im Bericht Die Grenzen des Wachstums an den Club of Rome erstmals an prominenter Stelle auf. [6]

„We are searching for a model output that represents a world system that is: 1. sustainable without sudden and uncontrollable collapse (…)“

Dennis L. Meadows: The Limits to Growth 1972

Das Adjektiv sustainable findet dann 1974 in einem Dokument des Ökumenischen Rates der Kirchen Eingang, der bei der Definition eines neuen sozialethischen Leitbilds die Formulierung „just and sustainable society“ verwendet.[6] Schließlich findet sich sustainable 1980 in der World Conservation Strategy, einer Richtlinie für den weltweiten Naturschutz, die unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs der Vereinten Nationen erarbeitet worden war.[6]

Bis 1987 waren die Begriffe sustainable und sustainability jedoch noch nicht fest in der englischen Sprache verankert. So findet sich im Wörterbuch PONS lediglich die Wortbildung sustained, wie sie in der Forstwirtschaft verwendet wird. Die Rückbesinnung auf die forstwirtschaftlichen Wurzeln erfolgte erst, als der Begriff der Nachhaltigkeit in Deutschland bei der Suche nach einer geeigneten Übersetzung für sustainable und sustainability gesucht wurde.[5] Da es aber nachhaltige Schädigungen ebenso wie nachhaltige Förderungen gibt, ist der Begriff der Nachhaltigkeit stets mit einem Eindeutigkeit schaffenden Bezug zu versehen, so dass etwa von nachhaltiger Entwicklung gesprochen wird.

  Das Konzept der Nachhaltigkeit

  Aspekte der Nachhaltigkeit

Nach der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages setzt sich der Begriff der Nachhaltigkeit aus drei Komponenten zusammen, einer ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit, die auch als Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit bezeichnet werden.

  Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung

Die 1983 von den Vereinten Nationen eingesetzte Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (Brundtland-Kommission) beeinflusste die internationale Debatte über Entwicklungs- und Umweltpolitik maßgeblich[7], ohne jedoch auf den Ursprung in der deutschen forstwirtschaftlichen Debatte Bezug zu nehmen[5]. Die Kommission unter dem Vorsitz der ehemaligen norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland hatte den Auftrag, langfristige Perspektiven für eine Entwicklungspolitik aufzuzeigen, die zugleich umweltschonend ist. In ihrem auch als Brundtland-Bericht bekannt gewordenen Abschlussdokument „Unsere gemeinsame Zukunft“ aus dem Jahr 1987 ist das von diesem Leitgedanken inspirierte Konzept der nachhaltigen Entwicklung folgendermaßen definiert:

„Entwicklung zukunftsfähig zu machen, heißt, dass die gegenwärtige Generation ihre Bedürfnisse befriedigt, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen zu können." (Teil I „The Global Challenge", Kapitel 3 „Sustainable Development", Artikel 27.)

Die Betonung auf "nachhaltige" Entwicklung macht deutlich, dass es einen Begriff von Entwicklung gibt, gegenüber welchem sich die neue Wortschöpfung absetzen wollte. Dieses in der Nachkriegszeit extrem einflussreiche traditionelle Entwicklungsmodell für die armen Länder (die "Entwicklungsländer") ging davon aus, dass diese die Industrialisierung der reichen Länder, wenn möglich beschleunigt, nachholen müssen, um zu diesen aufzuschließen. Gegen dieses Modell gab es zunehmende Kritik. Ausgangspunkt war, neben einer dezidiert gerechtigkeitsorientierten und kapitalismuskritischen Note, die Befürchtung, dass die Tragfähigkeit der Erde dadurch überfordert sein könnte. Zunächst überwog die Sorge um knappe Rohstoffvorräte (so in den extrem einflussreichen Berichten des Club of Rome und "Global 2000"), später stand die Sorge um die Aufnahmefähigkeit für Abfallprodukte im Vordergrund, so noch heute in der Klimadebatte. Der Brundtland-Bericht hält denn auch in dem auf obige Definition folgenden, selten zitierten Satz unmissverständlich fest:

„Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung impliziert Grenzen ..."

Angestrebt werden sollte daher eine Entwicklung, die sich auf Befriedigung der Grundbedürfnisse, aktiver Beteiligung der lokalen Bevölkerung ("Partizipation") und Aufbau auf lokalen Kulturen und Traditionen konzentrieren sollte. Die Akteure erhofften sich, durch einen solchen "dritten Weg" (neben Kapitalismus und Kommunismus) letztlich auch das Lebensmodell der westlichen Industrieländer zu verändern.

Generell handelt Nachhaltigkeit davon, das menschliche Handeln stärker nicht nur auf Generationengerechtigkeit, sondern auch auf globale Gerechtigkeit hin auszuweiten; ob es angesichts dieser Ausrichtung wirklich angebracht ist, von "drei Säulen" zu sprechen (und ob nicht wesentliche Teile der "wirtschaftlichen" und "sozialen" Seite gar nichts mit Nachhaltigkeit zu tun haben), ist umstritten. Wenn von "Säulen" (statt von "Aspekten") die Rede ist, impliziert dies, dass diese gleich wichtig seien. Doch besteht tatsächlich eine Hierarchie zwischen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft - so ist die Umwelt eine Grundlage der Wirtschaft, die Wirtschaft aber keine Grundlage der Umwelt. Ebenso wird der gängigen Debatte vorgeworfen, sie blende zu sehr die Hintergrundfrage aus, warum überhaupt künftige Generationen sowie Menschen in anderen Erdteilen stärker Beachtung finden sollten.

  Definitionsvielfalt

In der auf diesen Bericht folgenden wissenschaftlichen Debatte werden die Begriffe „Nachhaltigkeit“ und „Nachhaltige Entwicklung“ vielfach synonym verwendet, auf unterschiedliche Art und Weise definiert[5] und auf andere Bereiche wie die Finanzpolitik[8] ausgedehnt:

„Die Gemeinsamkeit aller Nachhaltigkeitsdefinitionen ist der Erhalt eines Systems bzw. bestimmter Charakteristika eines Systems, sei es die Produktionskapazität des sozialen Systems oder des lebenserhaltenden ökologischen Systems. Es soll also immer etwas bewahrt werden zum Wohl der zukünftigen Generationen.“

Bernd Klauer: Was ist Nachhaltigkeit? 1999

Manche Autoren stellen fest, dass aufgrund der vielfältigen Definition Nachhaltigkeit zu einem „Gummiwort“[9] geworden sei. Zugleich wird aber betont, dass die Idee „nur als Gummiwort ... in allen gesellschaftlichen Bereichen kommunizierbar“ werde.[9] Um die Unschärfeprobleme mit dem Begriff Nachhaltigkeit zu umgehen, wird bei Auseinandersetzungen um umweltverträgliche Formen der Zivilisation teilweise auf den Begriff Zivilisationsökologie ausgewichen.

Für viele Unternehmen ist das Attribut "nachhaltig" zu einer inhaltlich schwer überprüfbaren Komponente ihrer PR-Strategie geworden.[10] Demgegenüber stehen Konzepte des Nachhaltigkeitsmanagements, die unternehmerischen Erfolg mit der Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte verbinden. Demnach können sich Unternehmen durch besonders nachhaltiges Handeln einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.[11]

  Politischer Begriff

Die politische Debatte begann in Deutschland 1995 mit der Enquete-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt. Ziele und Rahmenbedingungen einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung", die sich als Runder Tisch verstand. Der 1. Zwischenbericht der Kommission diente schon auf der Rio-Folgekonferenz in New York im Jahr 2000 ("Millennium-Gipfel") dazu, über die deutschen Beiträge zur Umsetzung des Nachhaltigkeitskonzeptes zu berichten.

In der bundesdeutschen politischen Debatte hatten Bündnis 90/Die Grünen den Begriff der Nachhaltigkeit bei der Bundestagswahl 1998 noch dominant besetzt, er fand aber auch Erwähnung bei allen anderen im Bundestag vertretenen Parteien. Zur Bundestagswahl 2002 benutzten dann mit Ausnahme der Grünen die anderen Parteien das Wort Nachhaltigkeit deutlich häufiger als noch vier Jahre zuvor.[5]

Unumstritten war der Begriff der Nachhaltigkeit von Anfang nie, er wurde als Leitmotiv ökologischer Modernisierung auch mit Hilfe hoher Fördermittel durchgesetzt. Zunächst war die UN-Umweltkonferenz 1992 in Rio sogar von vielen Umweltverbänden als Fehlschlag kritisiert worden. Bekannte kritische Bücher waren "Die Ökofalle" von Christoph Spehr und "Nachhaltig, modern, staatstreu" von Jörg Bergstedt.

  Sonstiges

Seit 2008 verleiht die 'Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis' jährlich den Deutschen Nachhaltigkeitspreis[12] öffentlichkeitswirksam im Rahmen einer großen Gala.[13]

  Siehe auch

  Literatur

  Sachberichte

  Zeitungsartikel

  • Ulrich Grober, Der Erfinder der Nachhaltigkeit, Die Zeit, 25. November 1999 (Nr. 48), S. 98 online.

  Sachbücher

  • Hans Carl von Carlowitz (Hannß Carl von Carlowitz): Sylvicultura oeconomica. Anweisung zur wilden Baum-Zucht / Reprint der 1. Auflage von 1713, Verlag Kessel, www.forstbuch.de, ISBN 978-3-941300-56-9; Reprint der 2. Auflage von 1732, Verlag Kessel, ISBN 978-3-941300-19-4;
  • Ulrich Grober: Die Entdeckung der Nachhaltigkeit - Kulturgeschichte eines Begriffs, München 2010, ISBN 978-3-88897-648-3.
  • Felix Ekardt: Das Prinzip Nachhaltigkeit. Generationengerechtigkeit und globale Gerechtigkeit. München 2005.
  • Nina Katz, Dagmar Vinz: Nachhaltige Entwicklung, in: ABC der Globalisierung. Von „Alterssicherung“ bis „Zivilgesellschaft“, hrsg. vom wissenschaftlichen Beirat von attac, VSA Verl.: Hamburg, 126-127.

  Wissenschaftliche Literatur und Fachartikel

  • Bernd Klauer: Was ist Nachhaltigkeit und wie kann man eine nachhaltige Entwicklung erreichen?, in: Zeitschrift für angewandte Umweltforschung, Jg. 12 (1999), Heft 1.
  • Armin Grunewald, Jürgen Kopfmüller (2006): Nachhaltigkeit (Campus Einführungen) ISBN 9783593379784
  • Hans G. Nutzinger (Hg.): Nachhaltige Wirtschaftsweise und Energieversorgung. Konzepte, Bedingungen, Ansatzpunkte. Marburg: Metropolis 1995, ISBN 3-89518-023-8
  • Hans Diefenbacher: Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Zum Verhältnis von Ethik und Ökonomie. Darmstadt: Wiss. Buchgesellschaft 2001
  • Gerhard de Haan et al.: Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit. Grundlagen und schulpraktische Konsequenzen. Berlin - Heidelberg: Springer Verlag 2008
  • Felix Ekardt: Theorie der Nachhaltigkeit. Rechtliche, ethische und politische Zugänge - am Beispiel von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Welthandel. Baden-Baden: Nomos Verkag 2011, ISBN 978-3-8329-6032-2

  Einzelnachweise

  1. Deutscher Bundestag, 14. Wahlperiode: Schlussbericht der Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft – Herausforderungen und Antworten Drucksache 14/9200, 12. Juni 2002.
  2. a b c Duden - Deutsches Universalwörterbuch. 4. Aufl. Mannheim 2001.
  3. Persönliche Mitteilung Peter Sand (2012)
  4. http://umwelt.hs-pforzheim.de/sonstiges/historisches/carlowitz-titel-inhalt/
  5. a b c d e f Jörg Tremmel: Nachhaltigkeit als politische und analytische Kategorie. Der deutsche Diskurs um nachhaltige Entwicklung im Spiegel der Interessen der Akteure., München: Ökom-Verlag, 2003. ISBN 3-936581-14-2
  6. a b c Ulrich Grober: Modewort mit tiefen Wurzeln - Kleine Begriffsgeschichte von 'sustainability' und 'Nachhaltigkeit', in: Jahrbuch Ökologie 2003, München: Beck, 2002, S. 167-175 ISBN 3-406-47624-4
  7. Brundtland-Report: Unsere gemeinsame Zukunft, 1987 im Lexikon der Nachhaltigkeit
  8. Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen: Gutachten Nachhaltigkeit in der Finanzpolitik – Konzepte für eine langfristige Orientierung öffentlicher Haushalte (Heft 71), Berlin November 2001
  9. a b Karin Wullenweber: Wortfang. Was die Sprache über Nachhaltigkeit verrät., in: Politische Ökologie 63/64, Januar 2000, S. 23f.
  10. Eveline Lubbers, (Hg.): Battling Big Business. Countering Greenwash, Infiltration and other Forms of Corporate Bullying. Green Books 2002. ISBN 978-1-903998-14-4.
  11. Schaltegger, S. (2011): Sustainability as a Driver for Corporate Economic Success. Consequences for the Development of Sustainability Management Control, Society and Economy, Vol. 33, No 1, 15-28.
  12. Deutschen Nachhaltigkeitspreis auf Nachhaltigkeitstag.de
  13. Große Gala auf Nachhaltigkeitstag.de

  Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Nachhaltigkeit – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
   
               

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